Inhalt (8 Abschnitte)
- So funktioniert die Rürup-Rente in drei Schritten
- Rechenbeispiel 1: So viel Steuern sparst du bei 30 % und 42 %
- Rechenbeispiel 2: Die Kehrseite – die Rente wird versteuert
- Rechenbeispiel 3: 500 € im Monat über 30 Jahre
- Die Nachteile der Rürup-Rente, über die selten jemand spricht
- Für wen lohnt sich die Rürup-Rente – und für wen nicht?
- Rürup-Rente und die geplante Rentenpflicht
- Checkliste: So prüfst du ein Rürup-Angebot
- Beiträge zur Rürup-Rente (Basisrente) sind 2026 bis 30.826 € (Ledige) bzw. 61.652 € (Zusammenveranlagte) als Sonderausgaben abziehbar.
- Bei 42 % Grenzsteuersatz kostet ein Beitrag von 10.000 € nach Steuern rund 5.800 €, bei 30 % rund 7.000 € (vereinfachte Berechnung).
- Die Rente wird später nachgelagert besteuert: bei Rentenbeginn 2026 zu 84 %, ab Rentenbeginn 2058 zu 100 %.
- Die Rürup-Rente lohnt sich vor allem, wenn dein Steuersatz heute deutlich höher ist als im Alter und du das Geld bis zur Rente sicher nicht brauchst.
- Nicht vererbbar, nicht kündbar zur Auszahlung, keine Kapitalauszahlung: Wer Flexibilität braucht oder einen niedrigen Steuersatz hat, fährt oft mit anderen Wegen besser.
Eine Rürup-Rente (Basisrente) lohnt sich vor allem, wenn dein Grenzsteuersatz heute deutlich höher ist als im Ruhestand und du das Geld bis zur Rente sicher entbehren kannst. Bei 42 % Grenzsteuersatz kostet dich ein Beitrag von 10.000 € nach Steuern rund 5.800 €, bei 30 % rund 7.000 €. Dafür wird die Rente später zu 84 bis 100 % versteuert, ist nicht vererbbar und nicht als Kapital auszahlbar. Bei niedrigem Steuersatz oder hohem Bedarf an Flexibilität lohnt sie sich oft nicht (Stand: Oktober 2026).
So funktioniert die Rürup-Rente in drei Schritten
Die Rürup-Rente heißt offiziell Basisrente und ist nach dem Ökonomen Bert Rürup benannt. Sie gehört zur ersten Schicht der Altersvorsorge, genau wie die gesetzliche Rente. Das Prinzip heißt nachgelagerte Besteuerung: heute absetzen, später versteuern.
Einzahlen und absetzen
Deine Beiträge sind seit 2023 zu 100 % als Sonderausgaben abziehbar, begrenzt auf den Höchstbetrag: 2026 30.826 € für Ledige und 61.652 € für Zusammenveranlagte. Beiträge zur gesetzlichen Rente oder zum Versorgungswerk zählen mit.
Ansparen bis mindestens 62
Im Vertrag wird das Geld angelegt, klassisch mit Garantien oder fondsgebunden, etwa mit ETFs. Erträge werden in dieser Zeit nicht laufend besteuert.
Lebenslange Rente beziehen
Ab frühestens 62 bekommst du eine monatliche Rente bis zum Lebensende. Sie ist steuerpflichtig: bei Rentenbeginn 2026 zu 84 %, ab Rentenbeginn 2058 zu 100 %.
Basisrente: abziehbarer Höchstbetrag (Ledige)
§ 10 Abs. 3 EStG (Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung). *2027: eigene Berechnung aus den Werten der Rechengrößen-VO 2027 (Entwurf). Seit 2023 zu 100 % abziehbar.
Rechenbeispiel 1: So viel Steuern sparst du bei 30 % und 42 %
Wie viel du sparst, hängt von deinem Grenzsteuersatz ab. Das ist der Steuersatz, mit dem dein letzter verdienter Euro besteuert wird, nicht dein Durchschnittssteuersatz. Vereinfacht gerechnet, ohne Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, und unter der Annahme, dass der Höchstbetrag nicht schon anderweitig ausgeschöpft ist:
| Grenzsteuersatz | Steuerersparnis im Einzahlungsjahr | Dein Nettoaufwand |
|---|---|---|
| 30 % | bis ca. 3.000 € | ca. 7.000 € |
| 42 % | ca. 4.200 € | ca. 5.800 € |
Bei 30 % fällt die Ersparnis in der Praxis etwas geringer aus, weil der Grenzsteuersatz mit sinkendem Einkommen fällt. Wer den vollen Höchstbetrag von 30.826 € einzahlt und durchgehend im 42-%-Bereich liegt, spart rechnerisch bis zu rund 12.947 €.
Wichtig für Selbstständige mit Rentenversicherungspflicht: Pflichtbeiträge zehren am selben Höchstbetrag. Wer 2026 den Regelbeitrag zur gesetzlichen Rente zahlt (8.827,56 € im Jahr), hat noch rund 21.998 € Abzugsvolumen für eine Basisrente. Deine persönliche Ersparnis berechnest du am besten mit dem Basisrente-Steuerrechner, der den Einkommensteuertarif 2026 nutzt.
Rechenbeispiel 2: Die Kehrseite – die Rente wird versteuert
Viele Werbeversprechen enden beim Steuervorteil. Ehrlich gerechnet gehört aber die Auszahlung dazu. Wie viel deiner Rente steuerpflichtig ist, hängt vom Jahr deines Rentenbeginns ab:
| Rentenbeginn | steuerpflichtiger Anteil |
|---|---|
| 2026 | 84 % |
| 2027 | 84,5 % |
| 2040 | 91 % |
| ab 2058 | 100 % |
Wer heute 40 oder jünger ist, sollte deshalb mit einer voll oder fast voll steuerpflichtigen Rente rechnen. Ob die Rürup-Rente steuerlich gewinnt, hängt dann vor allem vom Unterschied zwischen deinem Grenzsteuersatz heute und im Alter ab. Drei Szenarien zur Orientierung:
| Grenzsteuersatz heute | im Alter (Annahme) | Steuerliche Wirkung |
|---|---|---|
| 42 % | 25 % | deutlicher Vorteil: Du sparst heute zu einem hohen Satz und zahlst später zu einem niedrigeren. |
| 30 % | 30 % | kaum Vorteil beim Satz, nur ein Stundungseffekt: Die Steuer wird später fällig, das Geld arbeitet bis dahin im Vertrag. |
| 25 % | 30 % | Nachteil möglich: Du sparst heute weniger, als du später zahlst. |
Dazu kommt: Im Alter können auf die Rente Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig werden, je nachdem, wie du dann versichert bist – wie sich das in PKV und GKV unterscheidet, zeigt der Vergleich der Krankenversicherungskosten im Alter. Und das Steuerrecht kann sich bis zu deinem Rentenbeginn ändern. Sicher vorhersagen lässt sich der Vorteil also nicht.
Rechenbeispiel 3: 500 € im Monat über 30 Jahre
Jetzt beide Seiten zusammen. Wir nehmen die Modellrechnung der Stiftung Warentest vom 18.05.2026 als Grundlage: 30 Jahre lang 500 € Beitrag im Monat, zum Beispiel von 37 bis 67. Die Stiftung kommt für eine klassische Rürup-Rente auf einen garantierten Teil von rund 500 bis 600 € im Monat, für eine fondsgebundene bei 3 % Rendite auf rund 476 bis 746 €. Wir rechnen mit 600 € Bruttorente.
| Position | bei 42 % heute | bei 30 % heute |
|---|---|---|
| Beiträge in 30 Jahren | 180.000 € | 180.000 € |
| Steuerersparnis in der Ansparphase | ca. 75.600 € | bis ca. 54.000 € |
| Dein Nettoaufwand | ca. 104.400 € | ca. 126.000 € |
| Rente brutto pro Monat (Annahme) | 600 € | 600 € |
| Rente nach Steuern pro Monat | ca. 450 € | ca. 450 € |
| Nettoaufwand zurückgeflossen nach | ca. 19 Jahren (mit ca. 86) | ca. 23 Jahren (mit ca. 90) |
Das Ergebnis ist ernüchternd und gleichzeitig lehrreich. Bei hohem Steuersatz hast du deinen Nettoaufwand mit rund 86 Jahren wieder heraus, bei 30 % erst mit rund 90. Jedes weitere Lebensjahr ist Gewinn, ein früher Tod ohne vereinbarte Hinterbliebenenrente ist Verlust. Die Rürup-Rente ist damit vor allem eine Versicherung gegen ein langes Leben, keine Geldanlage mit sicherer Rendite.
Drei Dinge verbessern die Rechnung: Wenn du die Steuererstattung jedes Jahr wieder anlegst, wenn die Rente durch Überschüsse oder gute Fondsentwicklung höher ausfällt, und wenn dein Steuersatz im Alter niedriger ist als angenommen. Hohe Vertragskosten verschlechtern sie dagegen spürbar.
Die Nachteile der Rürup-Rente, über die selten jemand spricht
- Nicht vererbbar: Absichern kannst du nur Ehepartner und kindergeldberechtigte Kinder über eine Hinterbliebenenrente. Ohne sie kommt das Kapital im Todesfall der Gemeinschaft der Versicherten zugute.
- Kein Zugriff: Die Ansprüche sind nicht übertragbar, nicht beleihbar, nicht veräußerbar und nicht kapitalisierbar. Eine Kündigung mit Auszahlung gibt es nicht, nur die Beitragsfreistellung oder – wenn der Vertrag es zulässt – die Übertragung zu einem anderen Anbieter. Was genau geht, erklärt der Ratgeber Rürup-Rente kündigen: Was geht – und was nicht.
- Späte Auszahlung: frühestens ab 62, und dann nur als monatliche Rente.
- Kosten: Abschluss-, Verwaltungs- und bei Fondspolicen Fondskosten. Ab 2027 müssen Anbieter die tatsächlichen Kosten jährlich ausweisen (BGBl. 2026 I Nr. 156). Vergleiche die Effektivkosten.
- Gemeinsamer Höchstbetrag: Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rente oder zum Versorgungswerk verringern deinen Spielraum.
- Erstattung verpufft: Wer die Steuerersparnis ausgibt, statt sie anzulegen, verschenkt einen großen Teil des Vorteils.
Die Vorteile gehören fairerweise dazu: lebenslange Rente, hoher Steuerabzug, Schutz vor Pfändung nach § 851c ZPO bis insgesamt 340.000 €, optional eine Absicherung bei Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit und in der fondsgebundenen Variante die Chance auf Kapitalmarktrenditen. Wie das für Selbstständige konkret aussieht, erklärt unser Ratgeber Basisrente für Selbstständige.
Für wen lohnt sich die Rürup-Rente – und für wen nicht?
Lohnt sich eher, wenn …
- dein Grenzsteuersatz hoch ist und im Alter voraussichtlich niedriger sein wird.
- dein Einkommen stabil ist und du eine separate Rücklage fürs Business hast.
- dir Schutz vor Gläubigern wichtig ist, etwa weil du als Einzelunternehmer/in haftest.
- du eine lebenslange Rente willst und das Langlebigkeitsrisiko absichern möchtest.
Lohnt sich eher nicht, wenn …
- dein Steuersatz niedrig ist, etwa in der Gründungsphase oder in Verlustjahren.
- dein Gewinn stark schwankt und du keine Reserve hast.
- du jederzeit an dein Geld kommen willst.
- du Vermögen an Kinder oder andere Erben weitergeben möchtest.
Ab welchem Einkommen sich die Rürup-Rente lohnt, lässt sich nicht pauschal sagen. Entscheidend ist der Abstand zwischen deinem Steuersatz heute und im Alter, nicht eine feste Euro-Grenze. Für niedrigere Steuersätze kann ab 2027 das Altersvorsorgedepot mit seinen Zulagen interessanter sein. Wie sich ETF-Depot, ETF-Basisrente und Altersvorsorgedepot unterscheiden, zeigt unser Vergleich ETF-Sparplan für Selbstständige. Und ob die freiwillige gesetzliche Rente für dich die bessere Basis ist, klärt der Ratgeber gesetzliche Rente oder privat.
Rürup-Rente und die geplante Rentenpflicht
Manche Angebote werben damit, eine Basisrente könne vor der geplanten Rentenpflicht schützen. Das ist nicht belegt. Eine Pflicht ist nicht beschlossen (Stand: 09.10.2026). Nach dem Vorschlag der Alterssicherungskommission vom 23.06.2026 sollen Neugründer ab einem Stichtag ohne Opt-out in die gesetzliche Rente. Bereits Selbstständige sollen voraussetzungslos herausoptieren können, also ohne Nachweis einer Basisrente oder eines anderen Produkts. Details findest du im Ratgeber zum Opt-out bei der Rentenpflicht.
Was feststeht: Käme eine Pflicht mit Beiträgen zur gesetzlichen Rente, würden diese denselben Höchstbetrag nutzen wie die Basisrente. Eine Basisrente bleibt also steuerlich gefördert und pfändungsgeschützt, ihr Abzugsvolumen könnte aber kleiner werden. Entscheide deshalb nach deinem Bedarf und deinem Steuersatz, nicht nach Spekulationen über künftige Ausnahmen.
Steuern und GesetzgebungSteuerliche Hinweise sind allgemeiner Natur und ersetzen keine Steuerberatung. Die spätere Rente ist steuerpflichtig. Wir können keine Befreiung von einer künftigen Rentenpflicht zusichern, auch nicht durch den Abschluss einer Basisrente.
Checkliste: So prüfst du ein Rürup-Angebot
- Grenzsteuersatz klären: heute und realistisch im Alter, im Zweifel mit deiner Steuerberatung.
- Spielraum berechnen: Höchstbetrag minus Beiträge zur gesetzlichen Rente oder zum Versorgungswerk.
- Rücklage sichern: Erst eine Reserve fürs Business, dann langfristig binden.
- Kosten vergleichen: Effektivkosten, Abschluss- und Verwaltungskosten, Fondskosten.
- Klassisch oder fondsgebunden: Garantie und Planbarkeit oder Renditechance mit Schwankungen. Mehr zur fondsgebundenen Variante im Ratgeber ETF-Basisrente.
- Flexibilität prüfen: Kannst du Beiträge senken, pausieren oder Zuzahlungen leisten?
- Hinterbliebene und Arbeitskraft: Brauchst du eine Hinterbliebenenrente oder eine Absicherung bei Berufsunfähigkeit im Vertrag?
Hinweis zu fondsgebundenen VerträgenBei fondsgebundenen Basisrenten hängt die Wertentwicklung von den Kapitalmärkten ab. Verluste sind möglich, vergangene Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Garantien bestehen nur, soweit sie im Vertrag ausdrücklich vereinbart sind.
Häufige Fragen
Lohnt sich die Rürup-Rente für Selbstständige?
Für Selbstständige mit hohem Grenzsteuersatz, stabilem Einkommen und ausreichender Liquiditätsreserve kann sie sich lohnen, zumal sie nach § 851c ZPO vor Pfändung geschützt ist. Für Selbstständige mit niedrigem oder stark schwankendem Gewinn, hohem Bedarf an Flexibilität oder Erbabsichten lohnt sie sich oft nicht. Entscheidend ist der Vergleich deines Steuersatzes heute und im Alter.
Ab welchem Einkommen ist die Rürup-Rente sinnvoll?
Eine feste Einkommensgrenze gibt es nicht. Je höher dein Grenzsteuersatz heute und je niedriger er voraussichtlich im Alter ist, desto eher rechnet sich der Steuervorteil. Mit dem Basisrente-Steuerrechner auf dieser Website kannst du deine Ersparnis mit dem Einkommensteuertarif 2026 grob durchrechnen.
Was sind die Nachteile der Rürup-Rente?
Die Ansprüche sind nicht vererblich, nicht übertragbar, nicht beleihbar, nicht veräußerbar und nicht kapitalisierbar. Die Rente fließt frühestens ab 62, wird später nachgelagert besteuert, und Verträge haben Abschluss- und Verwaltungskosten. Als Hinterbliebene lassen sich nur Ehepartner und kindergeldberechtigte Kinder absichern.
Wie viel Steuern spare ich mit einer Rürup-Rente?
Vereinfacht: Beitrag mal persönlicher Grenzsteuersatz, begrenzt durch den Höchstbetrag von 30.826 € (2026, Ledige) abzüglich deiner Beiträge zur gesetzlichen Rente oder zum Versorgungswerk. Bei 10.000 € Beitrag sind das bei 42 % rund 4.200 €, bei 30 % bis zu rund 3.000 €, dazu gegebenenfalls Effekte bei Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.
Was passiert mit der Rürup-Rente im Todesfall?
Vererben lässt sie sich nicht. Absichern kannst du nur Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner sowie kindergeldberechtigte Kinder über eine vereinbarte Hinterbliebenenrente. Ohne eine solche Vereinbarung kommt das verbleibende Kapital der Gemeinschaft der Versicherten zugute.
Quellen
- § 10 EStG – Sonderausgaben (Basisrente, Höchstbetrag)
- § 22 EStG – Besteuerungsanteil von Renten
- § 851c ZPO – Pfändungsschutz bei Altersrenten
- steuerschroeder.de: Rürup-Rente-Rechner und Höchstbeträge
- Stiftung Warentest: Altersvorsorge für Selbstständige – 18.05.2026
- Altersvorsorgereformgesetz, BGBl. 2026 I Nr. 156 (Kostenausweis Basisrente)
- Empfehlungen der Alterssicherungskommission – 23.06.2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu Altersvorsorge für Selbstständige (Stand: 12. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Stand der Gesetzgebung: Eine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige ist nicht beschlossen; wir können keine Befreiung von einer künftigen Pflicht garantieren. Steuerliche Hinweise sind allgemeiner Natur und ersetzen keine Steuerberatung. Herausgeber: Rentenpflicht-Check.de. Rentenpflicht-Check.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.